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Angelgerät
Hier führe ich nur von mir persönlich verwendetes Gerät für die Norwegenangelei auf.
Alles was ich hier aufführe, benutze ich wirklich und bin 100%ig davon überzeugt. Irgendwelchen minderwertigen Mist benutze ich nicht.
Unter Links habe ich auch meine Bezugsquellen aufgeführt.
Bleiköpfe: Dorschbomben oder auch mal n Krabbenkopf mit VMC Permasteel Haken.
Drillinge: Grundsätzlich VMC, aber auch die roten Invader Drillinge von der Angeldomäne sind sehr gut. Die Invader Drillinge von der Angeldomäne sind superscharf, gammeln nicht und der Draht ist sehr stabil. Bis zur Größe 12/0 erhältlich.
Der permasteel ST 66 von VMC ist bis Größe 5/0 erhältlich und ist mit Sicherheit der stärkste und langlebigste Drilling am Markt. Das hat auch seinen Preis.
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Driftsack: Bei Kaasbol Booten und anderen V Gleitern (Rumpfform) ist der Driftsack Pflicht. Besonders bei starken Gezeiten in Kombination mit Wind ist ein Driftsack notwendig, um die Driftgeschwindigkeit beim pilken zu reduzieren. Ein Driftsack wirkt nur bremsend bei Wind. Gegen Gezeiten oder Wasserströmung kann der Driftsack nicht bremsend wirken. Sonst treibt man zu schnell über den Seegrund, muss das Ködergewicht erhöhen und die Hängergefahr steigt enorm. Ich kann im günstigsten Fall die Driftgeschwindigkeit halbieren.
Bei Booten mit einer richtigen Kielflosse bringt ein Driftsack nichts, da diese Boote sehr langsam driften. Z.B. Rana, Crescent, Hanö, Öjen und sämtliche Dieselschnecken, Verdränger Rümpfe driften sehr träge und lassen eine exakte Köderführung ohne Driftsack zu.
Das Seil vom Driftsack muss im Bugbereich befestigt werden. Offiziell ist die Seillänge eines Driftsack 5 mal die Bootslänge. Das bedeutet bei einem 17ft Boot, 5,6 m mal 5= 28 m. das ist für unsere Zwecke viel zu lang und mühselig. Für mich gilt: Die Seillänge sollte die Bootslänge nicht überschreiten. Ein Driftsack für 6-9 m Boote kostet um die 20-40€.
Ein Driftsack verlangsamt das treibende Boot gegen den Wind. Gegen die Strömung hilft ein Driftsack gar nicht.
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Floater, oder Kälteschutzanzüge: Ich habe im Juni 2009 bei 12°C Wassertemperatur einen Floatertest in Norwegen, Bessaker Drift gemacht. Im Hafenbecken, das 17ft Boot am Steg vertäut, vor laufender Kamera bin ich 2 mal ins Hafenbecken gesprungen.
Beim 1 mal bin ich ohne die Schwimmweste manuell auszulösen, ins Hafenbecken gesprungen.
Beim 2. mal habe ich die Weste manuell im Wasser ausgelöst.
Hier der Link zum Bericht und den Videos
Seit diesem Floatertest sehe ich den 75N Floater eher als Hilfe zum ertrinken. Der 75N Auftrieb starke Floater in Kombination mit der 275N Automatikweste konnte mich nicht von alleine in die Rückenlage bringen. Der Auftrieb im Rücken des 1 teiligen Sunridge Stormbeach Crossflow war zu stark. Im Januar 2011 ging dann der 2 Jahre alte 1 teilige Sunridge Stormbeach Crossflow in den Müll. An den verdächtigen Scheuerstellen war der Anzug “auf”. Wenn der Stormbeach von Außen nassgeregnet war, hing der Floater wie eine Bleichürze.
Anfang 2011 hatte ich mir den Imax X-Lite 2 Teiler in XXL zugelegt. Sehr warm, wasserdicht, aber sperrig, da das Material sehr steif ist. Die Schnallen für den Gürtel sind auch nach dem 2. Angeltag abgerissen, die Jacke ist einfach zu sperrig.
Im Sommer 2011 hatte ich mir nun doch endlich einen ungefütterten Te Havs gekauft. Das ist wirklich das, was ich gesucht habe. Hier stimmt wirklich alles.
Bild unten: Te Havs/ki-elements Anzug, ohne Auftrieb, mit integrierter 150N Weste!
Hier erhältlich www.naffen-shop.de/index.php?cat=c1_Sicherheitsanzug-ki-elements.html&XTCsid=fff0f0bec4bafd3fe61eac4da9d746b1
Gaff/Flying Gaff: V2A Gaff aus 10 mm Rundstahl, 95 cm Länge und massivem Handgriff. Kein Aluzeug mit Plastikbuchsen und Popnieten am Schaft!
Siehe auch Bastelecke
Gummifischsysteme: Von der Verarbeitungsqualität kann ich die Royber Jigs als die absolute Nummer 1 empfehlen, aber Qualität hat auch seinen Preis.
Der Royber Standup 120g GuFi von Köderbau.de war 2011 “Die Waffe”!
Die ganz grossen Haken (Bild oben) mit den GuFi’s sind ca. 20/0er Haken. Die gibt es in Lübeck im Angelladen zu kaufen.
Auf dem Bild oben ist der 485g Cutbait Herring von Savagear. Diesen Köder wollte ich im Juni 2010 am Nordkap testen. Leider hing der Cutbait bereits am 1. Tag am Seegrund. Dadurch kann ich lediglich schreiben, das die 495g Version wie ein Sack Steine an der Rute hängt. Es gibt aber auch leichtere Cutbait’s in 270g.
Gummifische: Kopyto & Pro Tack Die kleine Firma Pro Tack macht gerade auf dem Kleinteile und Zubehörsektor eine sehr gute Figur. Innovative Produkte von sehr guter Qualität, bitte mehr davon.
Der grosse GuFi auf dem Bild oben ist ein Pro Tack GuFi.
Ich habe alle meine GuFi’s auf UV aktivität abgeleuchtet. Sehr interessant. Bei Kopyto GuFi’s geht es von keiner UV Aktivität bis extrem UV aktiv.
Haken: Grundsätzlich VMC, aber auch die roten Invader Haken von der Angeldomäne sind sehr gut. - Plattfischhaken: Kreishaken von VMC
- Rotbarschhaken:
- Makk Haken: Mustad Duratin 10/0
Hauptschnur: Ich verwende nur geflochtene Power Pro aus den USA, Vertrieb seit 2009 über Shimano. Böse Zungen behaupten, das die Power pro nun in Ping-Pong-Land hergestellt wird. Dann eben die Jerry Brown?
Nicht zu empfehlende Hauptschnur: Sänger Speziflex Fusselschnur, 1000 m für 60€. Automatisches aufrauhen und verdrillen inklusive, sowie eine Wasseraufnahme wie ein Schwamm.
Anmerkung zur geflochtenen Hauptschnur: Gerade bei geflochtener Schnur sind doch erhebliche Fertigungstoleranzen bei den Schnurdurchmessern nachgewiesen worden. Eine 0,30 mm kann teilweise auch Plus/Minus 0,10 mm Toleranz aufweisen. Deshalb kommt auch keine 0,20 mm Geflochtene für die schwere Angelei in Frage. Bei dünnen Schnurdurchmessern unter 0,15 mm sind die Toleranzen im Durchmesser kaum nachweisbar. Je mehr Einzelfäden in einer geflochtenen Schnur verarbeitet sind, um so runder wird die Schnur. Wenn die Geflochtene dann auch noch gegen Wasseraufnahme versiegelt ist und mit vielen Einzelfäden geflochten ist, dann ist die Schnur perfekt für das Angeln in Norwegen. So eine qualitativ hochwertige Geflochtene hat kaum Widerstand im Wasser und man kann leichtere Ködergewichte verwenden. Natürlich kostet solch eine Schnur schon etwas mehr in der Herstellung.
Kescher: Es kann nur einen geben. Ed Cumings
Köderfischsysteme:
Im Juni 2010 habe ich zum ersten mal ein Giant Death Bait im Einsatz gehabt.
Im Jahr 2009 und 2010 haben die anderen Jungs vom Nordkap-Heilbutt-Team ganz gute Erfolge mit den GDB’s (Giant Death Bait’s) gehabt. Mein GDB hat 500 Gramm und ist gelb/orange. Im Angelladen kostet die 500 Gramm Version 18€, bei der Angeldomäne “nur” 15€. Der Death Bait ist stark UV aktiv.
In der Vergangenheit eilte den Original Sprengringen, Wirbeln und Drillingen von den Giant Jig Head und Death Bait ein sehr schlechter Ruf hinterher. Ich habe alle Sprengringe gegen Rosco 17 mm Sprengringe ausgetauscht. Den Assistent Drilling mit dem Stahlseil ist ein Originalteil von Balzer für die Death Bait Köder. Dort habe ich den Crosslock ähnlichen Wirbel demontiert, der sah doch etwas zweifelhaft aus. Schlecht gebogen (wie eine Büroklammer) und sehr weich im Draht. Die Drillinge habe ich mal zum Test am Dachbalken belastet und das sah sehr ordentlich aus. Ende Juni 2010 kann ich mehr dazu schreiben.
Den Balzer Assistent Drilling am Stahlseil mit gepresster Hülse habe ich entsorgt und durch einen Rosco Wirbel ersetzt. Die Pressung am Stahlseil ging am Nordkap 2010 bei Björnie einfach auf, der Fisch war damit wieder frei! Kernschrott, made by Balzer!
Ich hab den GDB nur für kurze Zeit an der Rute baumeln lassen. Das Ding hängt wie eine tote Oma an der Schnur. Für mich kommt das Teil nur noch selten zum Einsatz. Zum selektiven Fischen auf grosse Dorsche und Heilbutt sollte man diesen Köder immer in Betracht ziehen. Besonders in extrem fischreichen Gebieten.
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Messer/Filetiermesser: Alles, was ich bisher in der Hand hatte, war Müll. Tolle Optik, Edelstahlklinge, Antirutsch und nach ein paar Filets immer wieder stumpf. Nun bin ich auf einen finnischen Hersteller gestossen. Herr Roselli hat auf seiner Firmen-Homepage sogar eine perfekte Schleifanleitung in Schrift/Bild und auch als Video.
Hier der Link zu www.roselli.fi
Das Messer ist nicht rostfrei, sondern aus Carbonstahl. Der Preis für das handgefertigte Messer liegt bei 130€ inklusive Porto!
Mein neues, industrielles Filetiermesser ist von der schwedischen Marke Mora. Dick Messer sind ebenfalls von guter Qualität und unter 20€ zu haben.
Pilker: - Taumler: Fast ausschliesslich selbstgegossene Bergmann-Pilker mit seitlicher Öse. - Speedpilker: Absolute Nr. 1, der S-Jigger von Sölvkroken, sowie Speedy Pilker. - Mischpilker: Gerne den Jensen Pilk von Sölvkroken, der hängt in jedem Laden in Norwegen, falls mal oben nachgekauft werden muss.
Gerade auf dem Pilkersektor gibt es unzählige Bauformen und entsprechende Qualitäten. Ich gehe hier mal auf ein paar, für mich sehr wichtige Merkmale bei Pilkern ein.
-Bergmann Pilker: Ich bevorzuge Bergmann Pilker mit seitlicher Öse für den Drilling. Fast alle Bergmann Pilker haben die Öse unten. Da hämmert beim pilken immer der Sprengring und/oder der Ösendraht am Seegrund. Das führt nach einiger Zeit zu einer Bruchstelle. Das ist mir zu riskant. Da gibt es bei mir fast nur die seitliche Öse. Die Bergmann Pilker gehen mit mäßiger, taumelder Bewegung zum Seegrund. Bergmänner verwende ich ab 200 g. Da die leichteren Bergmänner irgendwie nicht so schön laufen. Ich verwende nur selbst gegossene Bergmänner oder hakuma Rohlinge mit seitlicher Öse. Die Sölvkroken Bergmänner aus Edelstahl sind leichter als die Blei-Bergmänner, daher haben die VA Pilker bei gleichem Gewicht mehr Volumen. Das scheint dem Heilbutt gut zu gefallen.
Gerade die Bergmann Pilkerform wird gerne von Billiganbietern angeboten. Diese Nachbau-Pilker sind zu lang und in der Breite zu schmal. Dadurch sinken diese billigen “Bergmänner” wie n nasser Sack durch das Wasser und taumeln so gut wie gar nicht. Oft sind auch keine Ösen eingegossen, sondern Löcher direkt im Pilker. Da passen keine stabilen Sprenringe durch. Ausserdem kann durch das enge Bohrloch der Wirbel/Sprengring nicht frei arbeiten. Bei einem schweren Fisch entstehen da grosse Hebelkräfte und weg ist der Fisch, weil der Sprengring/Wirbel aufgebogen/gebrochen ist.
-Speedy Pilker: Eine leicht wellige, schlanke Bauform mit dickem Kopf. Dieser Pilker ist extrem kopflastig und sinkt leicht vibrierend, sehr schnell zum Seegrund. Bis 175 Gramm erhältlich, der beste Allroundpilker für mich. schwarz/rot ist die Waffe!
S-Jigger: Wenn es 80 Meter und auch bis 150 Meter runter gehen soll, dann kommt für mich ausschliesslich der S-Jigger von Sölvkroken in Frage. Kompakte Bauform, der vielleicht schnellste Pilker am Markt. Bis 180m Wasssertiefe habe ich die 500g Version eingesetzt. Läuft gut und fängt Fische, was sonst!
Der blaue 500 Gramm Sölvkroken S-Jigger ist extrem UV aktiv. Ausgerechnet bei diesem S-Jigger habe ich den Orginal Drilling und Sprengring gegen einen 17 mm Rosco Sprengring und 12/0er Invader Drilling ersetzt. Dieser Pilker ist für die Kuttertour auf dem Solen am Nordkap 2010. Normalerweise vertraue ich dem Sölvkroken Material ungesehen, aber es sollte nun mal der 12/0er Drilling sein.
Ich fische in Sachen Pilker nur diese 3 Pilkerarten in Norwegen. Ausser bei den Sölvkroken Pilkern, kneife ich immer alle Sprengringe ab und ersetze diese durch Rosco’s. Die 2. beste Qualität ist schon der erste Schritt zum versagen!
Gegen billige, gekaufte Pilker habe ich eine Allergie. Diese äussert sich wie folgt: Sobald der neue Billigpilker den Seegrund begrüsst hat und daran nicht hängenbleibt, beginnt der Verfall. Der Lack blättert ab, die holographische “kauf mich” Folie löst sich und die zu dünne Drahtöse verformt sich massiv. Nun beginnt meine Allergie, ich werde rot im Gesicht, bekomme Herzklopfen und ich jammere meinem hart verdienten Geld hinterher wie ein tunesischer Marktschreier. Ich habe nur noch sehr wenige, alte Billigpilker-Veteranen. Auf rauhem, unreinen und hängerverdächtigen Seegrund lasse ich die Dinger noch tanzen.
Pilkereimer: Marke Eigenbau. Siehe Bastelecke
Multirollen:
Die edlen Multis kommen immer mehr in Mode, wie z.B. Everol, Avet und Zyborg (Angeldomäne). Ganz neu auf dem deutschen Markt sind die Jigging Master Multis (JM) aus Taiwan. Ich bleibe bei meinen teureren Shimano Multis aus der Massenfertigung. Ich konnte mittlerweile bei 3 hochgelobten Avet Multis ein versagen während des Angeln beobachten. Der Grund war vielleicht das “herumschrauben”? Ich schraube auch an meinen Rollen zum nachfetten und zur allgemeinen Kontrolle herum, aber meine Rollen laufen danach! Ich hatte mir schon eine Avet ausgeguckt und fast geordert. Seit 2010 habe ich nun auch eine Avet.
Hier führe ich meine Multirollen auf und werde die Praxiserfahrungen immer wieder aktuellen auf den Stand bringen!
Shimano Tekota 600LC: Wir haben mittlerweile 10 Tekotas am Start, absolut präzise und haltbar. Diese Rolle ist für mich das absolute Sahnestück für das Trolling. Schnurzähler in Meter, Schnurführer, und eine exakte, perfekt zu dosierende Sternbremse mit Klicker. Eine erstklassige Multi für die Tauchscheibe.
Shimano Tyrnos 20: Ein wenig mächtig und overdressed vielleicht, aber die traumhafte Schiebebremse (ohne Schnurführer) und das gesamte Handling lässt mich immer wieder zu dieser Rolle greifen. Als Multi für den Downrigger gerne von mir verwendet, auch wenn die Rolle 1,04 kg wiegt.
Avet MXL 4.5: Diese maschinengefräste Multi aus den USA hat eine sehr kraftvolle Schiebebremse (ohne Schnurführer) und läuft wie eine Eins. Ich verwendete diese Multi bis Ende 2011 zu Trolling. Der Klicker dieser Vollaluminium Multi ist so richtig schön laut. Die MXL ist meine Lieblingsmulti!
Everol 6/12 waterproof: Nun habe ich mir im Februar 2011 von einem Norwegen-Angelkameraden ein gepflegte und gebrauchte Everol Multi dazu geholt. Die Everol ist in Italien gefertigt und ist ein maschinengefrästes Vollaluminium-Monster. Schmaler Spulenkern und eine kräftige Schiebebremse zeichnen dieses kleine Kraftpaket aus. Berlusconi und Schettino sind Pfeifen, klar, aber Everol ist schon ne geniale Nummer!
Daiwa SG 47 LCA: Diese Multi besitze ich persönlich nicht, habe diese aber im Einsatz zu schätzen gelernt. Ich habe meinen ersten Meterlachs mit einer Daiwa SG 47 LCA gedrillt, diese Rolle ist ebenfalls ein geschmeidiges Teil. Eine zuverlässige Multi für die Tauchscheibe. Sanfte Sternbremse mit Klicker. Leider zählt der Schnurzähler 999 Füße! Ich vermute, das die Daiwa auch für die leichtere Norwegenangelei sehr gut geeignet ist!
Okuma Soltera SLR-10L: Seit Ende 2011 verwenden wir 2 dieser Multi’s an den Downriggerruten ihren Dienst tun. Schnurführer, Schiebebremse und eine sehr massive Bauweise haben mich zu diesem Kauf bewegt. Mal sehen, was diese Multi kann.
Ruten: - Heilbutt: Sportex Magnus 2,22 m, 50 lbs (10 cm im Handteil gekürzt). Die alte Magnus wurde im Frühjahr 2011 komplett neu aufgebaut. Neue Lowrider Ringe, neues Handteil und schwarz/rot/goldene Bindung.
- Tiefsee/Heilbutt Reserverute: Shakespeare Charter Ugly Stick 2,3 m 50 lbs
- Dickdorsch: DAM Steelpower 2,10 m, 20 lbs
- Pollack: WFT Baltic Pilk in 2,60 m (eine ganz tolle Rute)
- Köhlerklatsche:
- Universalrute:
Sprengringe: Rosco
Stationärrollen: Penn Slammer 460, kostet fast nix, hält tapfer durch. Chinamann, gut gemacht!
Vorfachschnur: Irgendwie sind alle Vorfachschnüre gleichfarbig in Transparent. Auch die Spulen sehen baugleich aus. Das scheint fast alles das gleiche Zeug zu sein. Ich fühle mich bisher zu keinem bestimmten Label hingezogen.
Wirbel: Rosco Coast Lock
Makks: Ich verwende nur noch Eigenbau Gummimakks oder Eisele.
Nahezu alle gekauften Gummimakks machen einen halbherzigen Eindruck. Die Wirbel sind sehr dünndrahtig und die Haken von zweifelhafter Herkunft. In Angelgebieten mit Chancen auf Grossfisch muss auch mein Beifänger 100%ig sein.
Überbeisser Makk Montagen sind unter Bastelecke mit aufgeführt.
Siehe auch unter Bastelecke
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