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 2014 waren es für mich 39 Bootsangeltage, davon 25 Trollingtage

 

 


 

Heute war mein letzter Angeltag in diesem Jahr. Der 27. Dezember war ein kalter, aber sonniger Tag auf der Ostsee. Gegen 9 Uhr stach ich von Travemünde aus in See. Ich suchte Landdeckung am mecklenburgischen Küstenstreifen vor Lübeck gelegen. Grüne Wobbler und Bleche von 8-10 cm Länge schleppte ich durch das klare, krautfreie Wasser.

 

 

Bis zum Mittag hatte ich 2 untermaßige Trutten und einmal 46 cm silber. Die Dorsche waren heute außer Rand und Band. Über 12-18 m Wassertiefe ließ ich meine Köder 6-12 Meter tief laufen.

Heute probierte ich die neuen Einzelhaken von Sänger Aquantic aus. Der Target Hook ist aus rostfreien permasteel und sehr solide verarbeitet. Das Keschern und abhaken der Dorsche geht mit dem Einzelhaken schneller und fischschonender als mit Drillingen bestückte Ködern. Ein 2. Sprengring sorgt für das nötige Spiel des Einzelhaken.

 

 

Heute war die Fischkiste voll mit Dorsch, herrlich. Die Dorsche hatte ein Gardemaß von 50-70 cm. Heute waren Krebse und Köderfische in Bäuchen der Dorsche, vielleicht hätte auch eine andere Köderfarbe gefangen, aber mit langte die heutige Fischausbeute in jedem Fall.

 

Den ganzen Tag lagen Schiffe der WaPo und Küstenwache zwischen Priwall und Harkenbek direkt unter Land. Ich vermute, die Jungs suchten nach dem über Bord gegangen Fahrgast einer Fähre der Vogelfluglinie. Vor 1-2 Tagen las ich etwas darüber auf der Facebook Seite der DGzRS. Die Wasserströmung drückte heute genau auf diesen Küstenstreifen.

 


 

 

Am 26. Dezember hielt es mich nicht Zuhause. Es kündigte sich ein windstiller und sonniger Tag an. Das Oberflächenwasser vor Travemünde war sehr trüb. Die Ursache dafür sind die starken Regenfälle in den letzten Tagen. Der stürmische Südwestwind drückte das ganze Wasser in die Lübecker Bucht vor Travemünde.

Heute waren wieder grelle, grüne Köderfarben an der Reihe. Wobbler und Blechköder waren heute meine Wahl.

 

 

Die Dorsche wollten es heute Wissen und gingen gierig auf die Köder. Alle Dorsche, welche ich bis zum frühen Nachmittag fing, hatten kleine Köderfische im gefressen. Meine neuen Wobbler von Eagle Claw / Doiyo Concept wurden von mir erstmals gefischt. Der Dogu 80 BG von Doiyo Concept rockte alleine 6 Dorsche ins Boot.

 

 

Am Nachmittag verzog sich die Sonne leider und es schneite ganz zart. Die Bisse auf die grünen Köder wurden merklich weniger. Also schwenkte ich auf Kupfer und Brauntöne um. Prompt kamen wieder Dorsche ins Boot.

 

 

Die Dorsche vom Nachmittag hatten jetzt ohne Ausnahme Krebse gefressen. Da war die Köderfarbe Kupfer und Braun ja mal perfekt gewählt. Es kam leider keine Meerforelle ins Boot, schade. Auch befreundete Bootsangler hatten heute nur Dorsch und Seelachs ins Boot geholt.

 

 


 

 

Am 20. Dezember war an eine Angeltour mit der Blue Fin nicht zu denken. Ein stürmischer Wind lies keine Bootsfahrt zu. Also hatten mein Sohn und ich den Räucherofen angefeuert und Plattfisch, Lachs und Hering in den heissen Rauch gehängt. Die Salzlake war mit 5,5% und 8 Stunden Einlegezeit perfekt.

 

 

Der Hering war nach 35 Minuten im Rauch fertig und schön saftig. Die Plattfische habe ich einfach auf eine Stange mittendurch gestochen und 60 Minuten mit den Lachsstücken im Rauch (Birke/Erle) gelassen.

 

 

Hering, der Fisch des armen Mannes, aber sowas von lecker, warm aus dem Rauch!

 

 


 

Der 14. Dezember begann diesig und 6 Bft aus West zwangen uns den Uferschutz der Lübecker Bucht aufzusuchen. Heute war Trolling Neuling Sven mit an Bord der Blue Fin. Sven hatte sich vor kurzem erst ein 4,6 m Halbkajütboot gekauf und hatte großes interesse am Schleppangeln. Die Futterfische standen tief am Grund, kaum eine Futterfischwolke im Mittelwasser.

 

 

Wir fischten die Downrigger grundnah und hatten 8-10 cm Wobbler und Bleche in grün/gelb/weiß als Köder ausgewählt. Die 10 Meter Linie fuhren wir mit 2 Knoten und sammelten über den Tag ein Duzend Dorsche von 45-68 cm ein.

 

 

Es waren wenig Stöter in der Lübecker Bucht und kaum Boote auf dem Wasser. Mittags kam auch noch die Sonne raus, ein herrlicher Tag auf der Ostsee.

 

 


 

 

Am 7. Dezember waren wir zu 3. draußen vor Travemünde. Der Wind blies stramm aus Süd Südwest und kam über Land, daher konnten wir nur ufernah den Dorschen auf den Leib rücken. Die Wassertempertur lag mittlerweile bei 5,4-6,2°C und die Dorsche waren in Beisslaune. Dunkle Gummifische waren heute eine gute Köderwahl. 45-68 cm Länge hatten die mit Krebsen vollgefressenen Dorsche und machten am leichten Geschirr mächtig Spaß.

Heute wollte ich Andreas und Matthias vom Team Sänger TTS zu den Dorschen führen. Es klappte sogar soweit, das wir windgeschützt in Ufernähe unsere Dorsche auf den Slim Jim von Sänger Eagle Claw fingen. Der Wind kam über Mittag mit 6 bft über Land angebraust, da mussten wir dicht unter Land den Dorschen auf die Schuppen rücken.

 

 


 

 

Ein garstiger Südostwind blies am 22. November über die Lübecker Bucht. Hartwig und ich wollten mit Gummifischen den Dorschen nachstellen.

Das Oberflächenwasser hatte noch 10,4°C. Viel zu warm für ende November. In den letzten 2 Jahren hatte ich noch um die 5-6°C um diese Jahreszeit gemessen. Im Hafen von Travemünde war es heute Morgen windstill und kuschelig.

 

Wir suchten ein wenig Landabdeckung und suchten mit unseren Gummifischen in 6-15 Meter Wassertiefe nach Dorschen. Das fischen war sehr zäh Heute. Tieferes Wasser anzufahren, war für uns nicht akzeptabel, da weiter draussen eine gute Welle stand, nix zum Driftfischen mit leichten Ködern. Der Driftsack kam Heute permanent zum Einsatz und verlangsamte die Drift von 1,1-1,5 Knoten auf fischbare 0,3-0,6 Knoten.

 

 

Es waren keine Quallen mehr zu sehen und auch Kraut war kaum vorhanden. Wir hatten 10-12 Angelboote in Sichtweite, aber das, was wir mitbekamen, waren die Fänge dort ebenfalls schlecht. Vor Neustadt/Pelzerhaken stehen zur Zeit große Heringsschwärme. Ich hätte heute auch gerne mit Heringsfetzen und Grundmontage gefischt, aber dafür war die See zu unruhig. Kalt war es heute auch auf dem Wasser, aber wir hatten uns gut eingepackt.

 

 


 

 

Frischer Wind aus Süd und strahlender Sonnenschein, so begann der 7. November in Heiligenhafen. Der 2. Tag des Bootsanglerfestival in Heiligenhafen. Jan und ich starteten heute direkt zur Fehmarnsundbrücke um den Plattfischen auf die Pelle zu rücken.

 

 

Die Platten bissen heute viel vorsichtiger und wir hatten viele Fehlbisse. Jan lies dann die Hauptschnur sehr locker im Bogen hängen .... und die Bisse konnten viel besser verwertet werden. Auf unsere Seeringelwürmer stiegen die Platten gar nicht ein. Es sollten Watwürmer sein und die Bisse erfolgten gleichmäßig auf der oberen und unteren Beisstelle.

 

 

Das Bootsanglerfestival in Heiligenhafen war von Andrea & Frerk Petersen erstklassig geplant und organisiert. Ein ganz großes Dankeschön an dieser Stelle.

 


 

Der 6. November, heute begann das Bootsanglerfestival in Heiligenhafen. 53 Boote waren am Start. Schwacher Wind aus Süd und ein traumhafter Sonnenaufgang begrüßte uns im Yachthafen. Jan und ich wollten Plattfische ins Boot bekommen.

 

 

Nach 10 Minuten Fahrt ging der Anker auf 9 Meter runter und das Spektakel begann.

 

 

Wir fingen tolle Fische und hatten viel Spaß an Bord. Gegen Mittag frischte der Wind leider auf und wir verzogen uns in den Fehmarnsund.

 

 

Auch Kay und Harald hatten Spaß am Plattfisch Stippen :-)

 

Das war auch keine schlechte Wahl. Hier mochten die Platten auch unsere Wat und Seeringelwürmer. Wieder fingen wir alle Fische mit dem Sänger Aquantic Pearl Rig I Plattfischmontage.

 

 

Am Ende des Tages bunkerten wir 50 Plattfische im Froster.

 

 

 


 

 

Am 5. November rollte eine kräftige Welle aus Nord vor Heiligenhafen. Ich versuchte es am frühen Nachmittag auf Plattfisch am Schabernack vor Heiligenhafen, Fehlanzeige. Die Welle war gar nicht das Problem, aber die Drift machte ein kontrolliertes Naturköderangeln unmöglich. Nach 2 Stunden brach ich ab, schade, diesmal nicht.


 

Der 4. November begann stark bewölkt mit etwas Nieselregen. Der Wind kam aus Süd, Südwest, es waren wieder Böen dabei.

 

Die Häuser auf dem Graswarder vor Heiligenhafen sind echt hübsch und die Lage auf der sandigen Landzunge ist Top. Ich montierte 2 Ruten mit der Sänger Aquantic Pearl Rig I Plattfischmontage und zog unten einen Watwurm und oben einen Seeringelwurm auf. Vor dem Graswarder, am Schabernack legte ich mich bei 6-7 Meter Wassertiefe vor Anker.

 

 

Das Sänger Aquantic Pearl Rig I hat an der unteren Beisstelle weisse Perlen und das obere zusätzlich ein Spinnerblatt. Alle Plattfische gingen auf die obere Beisstelle mit Spinnerblatt und Seeringelwurm.

 

 


 

Am 2. November war ich mit Andreas zum jiggen und Trolling vor Heiligenhafen unterwegs. Der Wind kam böig aus Süd und es war fast immer bewölkt. Unmengen an Kraut sind im Sund unterwegs, das machte die Schleppangelei unmöglich. Eine Welle stand auch noch auf dem Wasser, also versogen wir uns unter Land und versuchten es mit Gummi auf Dorsch, Fehlanzeige. Der Dorsch macht sich zur Zeit sehr rar, das liegt vielleicht an der viel zu hohen Wassertemperatur. 13°C ist für November sehr ungewöhnlich.

 

 


 

Vom 01.-09. November bin ich mit meiner Familie in Heiligenhafen. Die Blue Fin liegt nun im Yachthafen von Heiligenhafen und ich habe mir das Bootsangeln mit Naturködern auf die Fahne geschrieben. 

 

 


 

 Am 2. August waren wir von der Beelitz Werft, auf Fehmarn mit der Lana von Schollen Brandi unterwegs.

 

Hier geht's zum Bericht in PDF

 


Unsere 10 Tage Norwegen Angeltour an den Namsenfjord war klasse.

Hier geht's zum Bericht in PDF

 


 

 Am 3. Mai fuhr ich bei Bernd auf der Festina Lente mit. Es sollte eine Jigging Tour auf Dorsch und Co werden. Tolles Wetter, kaum Welle, die Fische mussten wir suchen und fingen eher schlecht als recht.

 

 

Es war ein toller Angeltag, aber leider kein Fischtag. Grömitz ist ein wirlich hübscher und moderner Yachthafen.

 

 


 

Vom 29. März bis zum 13. April war ich zum Lachstrolling in Schaprode, auf Rügen.

Ich konnte am 31. März meinen persönlichen Rügenlachs Rekord auf stattliche 115 cm und 14,9 kg verbessern. Vielen Dank an Andreas, für die Keschereinlage!

 

Hier geht's zum Bericht im PDF Format

Trolling 2014 Schaprode/Rügen

 


Vom 10.-12. April 2014 nahmen wir wieder am Rügener-Trollingtreffen Teil. Ich fuhr als Skipper auf der Optimus Prime von Jan. Christian und Carsten begleiten mich beim Event. Mittlerweile ist es die 8. Veranstaltung.
Um an News zu gelangen, klick auf das TT Banner.

 


 

Kurzfristig bin ich am 23. und 24. März bei Mika auf der Mathes mitgefahren. Mika ist der Inhaber der Köderschmiede mikasolutions.de

Den 2. Tag vom 19. Deutschen Trollingtreffen in Burg auf Fehmarn konnte ich somit auch noch mitfischen. Ein toll organisiertes Trollingevent, an dem über 50 Boote teilnahmen.

Am Samstag, den 23. März hatten wir eine stramme 5 aus West. Wir suchten uns einen geschützten Bereichen, welcher von der Strömung sehr interessant war. Unser gesamtes Setup war auf Forellen abgestimmt. Wob Holder in rot/schwarz mit Holo Gummifsch bestückt, Bait Holder swedish flag mit 20-23 cm langen, toten Hering bestückt und ein paar Breakpoints zogen wir durch das windgepeitschte Wasser.

Am späten Vormittag kam eine 58er Meerforelle an Bord. Gegen Mittag dann eine kampfstarke 68er Meerforelle auf einen Wob Holder am Brettchen.

Wir hatten einen guten Tag, trotz des garstigen Westwindes konnten wir ein paar schöne Fische fangen.

 

Am Sonntag, den 23. März fuhr ich nochmals auf der Mathes bei Mika mit. Der Wind aus Südwest kam mit 5 bft und wir legten unseren Kurz schräg zur Welle. Wir stomerten über einen guten Dorschspot und wurden dafür mit tollen Dorschen belohnt. Der Bait Holder mit toten Hering wurde sehr gerne genommen. Auch bei Welle und Stömung läuft der Bait Holder super.

 

Fehmarn fetzt .............................

 


 

Bei absoluten Kaiserwetter und einer schwachen Brise aus West fuhr ich am 14. März auf die Ostsee. Gegen 8 Uhr lief ich mit der Blu-Fin aus.  Das Oberflächenwasser hatte zwischen 5.8-6.8°C. Das ist für Mitte März recht warm. Kraut war nur mäßig unterwegs und das Wasser war klar. Ab 12-15 m Wassertiefe hatte ich immer wieder große Fischschwärme auf dem Bildschirm. Die Heringe sammeln sich vor Travemünde. Ich hatte mich für tiefes Wasser entschieden und die Köder möglichst tief angeboten. Downrigger sehr grundnah und große Tauchscheiben. Die Brettchen lies ich flach laufen.

 

Rhino Bleche von 115-150 mm in schwarz/weiss kamen zum Einsatz und 2 Ruten fuhren mit Wob Holdern bestückt. Bis zum Mittag hatte ich noch nicht einmal einen Biss. Das Wasser war spiegelglatt. Dann ging es für 1 1/2 Stunden schlag auf Schlag. Eine 65er Meerforelle nahm den Wob Holder an der großen Slide Diver Tauchscheibe und lieferte einen schönen Kampf. Die MeFo hatte einen 20 cm Hering im Bauch und war wohl noch nicht satt.

Dann folgten ein paar 45-60 cm Dorsche und ein 45 cm Seelachs. Der Spuk war leider schnell wieder vorbei. Den restlichen Nachmittag kam gar nichts mehr. Nur der Wind frischte, wie angekündigt merklich auf. Innerhalb von 30 Minuten stand dann auch ne gute Welle vor Travemünde. Alle Fische gingen bei den Futterfisch Schwärmen ans Band.

 



Bei strahlend blauen Himmel wollte ich am 23. Februar mit der Blue-Fin in See stechen. Dieter, ein Trolling Kollege, lag schon in der Slippe von Travemünde. So heuerte ich als Kescherjunge auf der Merlin an. Der Wind kam frisch aus Südwest und sollte um die 4 bft tagsüber liegen. Das Oberflächenwasser hatte heute 3,0-3,2°C und es war kaum Kraut unterwegs. Trotz Sonnenschein sollte es ein zähes Fischen werden. Die Spots der vergangenen Tage brachten nix. Also suchten wir die Fische. Auch andere Boote waren nicht so erfolgreich und die Fische waren nicht in Beisslaune. 3 mal Bronze hatten wir am Nachmittag im Eimer, noch kein Silber. Der Wind nahm auch noch zu und legte eine Schippe drauf, daher zogen wir dichter unter Land.
Unsere letzte Spur zogen wir über meine “Hausstrecke”, hier sollte es doch bitte auch heute Silber geben.....................
Das äussere Steuerbord Brettchen tauchte plötzlich ab, die Bremse knarrte und eine +45er Trutte landet im Boot.


Am Ende gab es doch noch einmal Silber für uns, Glück gehabt. Danke für den tollen Tag Dieter, beim nächsten mal fahren wir zusammen auf der Blue-Fin.


 


Mein 1,3 to Konkel custom made Bootstrailer bekam am 07. Februar die erste HU Durchsicht, mängelfrei.
Im Vorweg musste ich Stecker und Kupplung an der Lichtleiste von billigen Plastikschrott auf Metallversion umrüsten. Auch eine Gummi Bodenplatte hatte ich an der Steckdose nachgerüstet. Alle Kontakte wurden noch mit Rivolta Korrosionsschutz behandelt.
Im Nachgang würde ich den teuren Konkel Trailer nicht noch einmal kaufen. Ein Brenderup Tralier in der besseren Ausführung macht es genauso, aber billiger und schneller.



Am 05. Februar fuhr ich von Travemünde bei strahlendem Sonnenschein auf die Lübecker Bucht. Eine seichte 3 aus Süd und das Oberflächenwasser hatte 0,7-0,9°C. Auch Kraut war reichlich unterwegs.
Die Stöter (Netzmarkierungen) standen im tiefen Wasser, die Abstände waren sehr gut einzuschätzen, echt klasse Herr Fischers Fritze.
Die Fische musste ich suchen, es war bis Mittags noch nix in der Fischkiste. Gegen 13 Uhr frischte der Wind dann auf und es gab doch noch ein wenig Fisch. Einen 55er Dorsch und 2 Trutten von +45 cm konnte ich mitnehmen.



Hier der Reisebericht von der Abholung der Optimus Prime aus Karlstad/Schweden vom 31.01.-03.02.2014
Abholung der Optimus Prime aus Karlstad



Am 19. Januar hatte ich den Ofen angeschmissen und traditionell mit Holz geräuchert.
Meerforelle, Lachs und Makrele heiss geräuchert.



Bei Südostwind ging es für Volker und mich am 18. Januar auf die 5°C kalte Ostsee. Der Südostwind kam mit 3 bft kalt daher. Mittags frischte der Wind merklich auf und es gab einen kurzen Schauer.


Dann schlief der Wind am Nachmittag fast ein. Wir bekamen 3 Dorsche bis 56 cm ans Band. Silber war für uns heute nicht drinnen, schade. Andere Boote hatten sehr gute Fänge..... ich bin diesmal falsch gefahren.
Das Wetter im Januar war bisher sehr vom Wind geprägt. Ich hätte schon gerne ein paar Touren gestartet.



Am 03. Januar stach ich mit Tommy von Travemünde aus in See. Sonne satt, Wind aus Süd, mit 3 bft und eine Wassertemperatur von 5,3°C an der Oberfläche. Es begann gleich am Morgen mit silber und wir fingen bis zum Mittag unsere Fische.


Heute spielte sich alles im Mittelwasser ab und die Tauchscheibe war eine Bank.
Gegen Mittag nahm der Wind dann kräftig zu und Regen rundete das Sauwetter ab. Um 15 Uhr räumten wir das Feld...............zufrieden.